Dienstag, 25.09.2018 19:58 Uhr

Gefährder soll mit Gewalt zurück nach Deutschland

Verantwortlicher Autor: Dipl. Ing. Marc Störmer Frankfurt am Main, 13.07.2018, 21:45 Uhr
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Frankfurt am Main [ENA] Sami A. ehemaliger Leibwächter, Gefährder und Terrorist genoss Jahrelang Schutz deutscher Gerichtsbarkeit, Toleranz für radikale Islamisten. Freitag morgen gelang dann schließlich die Abschiebung in seine Heimat Tunesien. Weil ein Fax des Verwaltungsgerichts zu spät an das BAMF geschickt wurde, konnte Deutschland um einen Terroristen erleichtert werden, doch das könnte jetzt teuer werden.

Der Leibwächter des Weltfeindes Nr. 1 Osama Bin Laden soll zurück nach Deutschland. Hat die deutsche Exekutive doch mehr als einmal unter Beweis gestellt dass es ihr nicht gelingt Gefährder unter Beobachtung zu halten um Massenmorde zu verhindern, ist die Judikative nun dabei einen großen Fehler zu begehen. Der Terrorist Sami A. soll zurückgeführt werden. Laut Gerichtssprecher wurde bestätigt, dass eine Anwältin des Abgeschobenen einen entsprechenden Eil-Antrag eingereicht hat.

Selbst die Bundeskanzlerin zeigte sich erleichtert, bedeutet die geglückte Abschiebung doch eine Bedrohung der Bevölkerung weniger. Sami A. soll in seinem Umfeld weitere Muslime radikalisiert haben. Der von Horst Seehofer CSU ausgelöste Rechtsruck hat offenbar mehr als nur eine Welle ausgelöst, es scheint sich ein Tsunami zu entwickeln, wie ihn Deutschland seit 1933 nicht mehr erlebt hat, als Paul von Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannte.

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